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Die Arche Rhön erhält ein weiteres Highlight

In der Erlebniswelt Rhönwald auf dem Weidberg nahe Kaltenwestheim in der thüringischen Rhön wird den Besuchern aller Altersklassen in spielerischer Art und Weise Wissen über das Biosphärenreservat-Rhön, welches Heimat vieler Tiere und Pflanzen ist, vermittelt. Es gibt viele Spiel- und Mitmachangebote, informative Themen-Hütten, einen Barfußpfad, eine Fledermaushöhle sowie einen großen Spielplatz. Zahlreiche Veranstaltungen wie Konzerte, geführte Wanderungen und verschiedene Feste runden das vielfältige Angebot für die Besucher ab. Zentrum der Erlebniswelt ist die „Arche Rhön“, ein schiffförmiges Bauwerk, dessen Turm mit seinem hervorragenden Ausblick in die Rhön auch bestiegen werden kann.

Mit Beginn der Saison 2020 wird am 21. Mai eine neue Attraktion in Betrieb genommen: Eine 27 Meter lange Röhrenkurvenrutsche lässt die mutigen Gäste aus der oberen Etage des Arche-Gebäudes nach ihrem Blick in das „Land der offenen Fernen“ innerhalb von 8 Sekunden wieder auf dem Boden 10 Meter weiter unten ankommen – natürlich können die nicht ganz so kühnen Besucher auch die Treppe für ihren Abstieg wählen.

Da der Auslauf von oben her nicht einsehbar ist, steuert eine Ampel am Start die Rutschintervalle, damit der Rutsch für alle auch ein sicheres Vergnügen ist. Rutschmatten aus Baumwolle sorgen für eine flotte Tour durch die Röhre und natürlich für zusätzliche Sicherheit.

Die Oberschale im mittleren Teil der sonst geschlossenen Röhre wurde mit zahlreiche Löchern versehen, die mit transparentem Polycarbonat abgedeckt sind. Das einfallende Licht vermittelt das Gefühl, unterm Sternenhimmel zu rutschen.

Ein Zentralpylon mit mehreren Kragarmen, an denen die Rutsche befestigt ist, gibt der Anlage die notwendige Standfestigkeit.

Diese Rutschenanlage ist die zweite ihrer Art innerhalb der Erlebniswelt Rhönwald. Seit 2017 ist eine 28 m lange Edelstahl-Rutsche Bestandteil von „Noahs Segel“ auf dem 814 m hohen Ellenbogen.

Neu: Die Rutsche an der Arche Rhön kurz vor ihrer Fertigstellung

Seit 2017 wird an Noahs Segel gerutscht

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