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Längste Außenrutsche Münchens fertig

Direkt am neuen Kreativ-Hotspot "Werksviertel" in München wurde nach zweijähriger Bauzeit ein hochmodernes loftartiges Bürogebäude mit Klinkerfassade, Dachterrasse und einem innenliegenden Hochgarten mit Freitreppe sowie Chillout zone fertiggestellt.

Das Objekt ist mittlerweile zu fast 100 % vermietet. Neben klassischen Büros gibt es sogenannte „Maker Spaces“, die Nutzungen von 3D-Druckerzonen bis hin zu Werkstätten aller Art zulassen.

Getreu ihrem Motto „Du bist, was du erlebst“ hat die Jochen Schweizer mydays Group, die Hauptmieterin des „M8“, die längste Außenrutsche Münchens für ihre Mitarbeiter erhalten. Das Unternehmen bietet originelle Erlebnisse aller Art vom Baggerfahren über Fallschirmspringen, Quadfahren und Surfen bis hin zu besonderen Gourmet-Menüs im Unterwasserrestaurant uvm. an.

Die schicke Röhren-Freifallrutsche aus der Rhön startet aus beachtlichen 10,5 m Höhe von einem 4,5 qm großen, extra angebauten Balkon, der mit einem Glasgeländer versehen ist. Auf den ersten 12 m ist die Rutsche mit transparentem Makrolon abgedeckt, die nächste Sektion als Vollröhre ausgeführt, bevor sich ein langer Ausstiegsauslauf am Bahnende anschließt. Hierbei handelt es sich um eine Sonderanfertigung, welche die direkt danebenliegende Glasfassade auf der einen und die im Boden verlegte Beleuchtung auf der anderen Seite der Rutsche durch Makrolonaufsätze schützt. Die Rutsche ist mit Kragarmen an der Gebäudefassade befestigt, nur der Auslauf wird durch Bodenstützen gehalten.

Da sich die Rutschenanlage im Innenhof des M8, der von keiner Seite her zugänglich ist, befindet, war die Montage vergleichsweise aufwändig und kompliziert. Ein Sonderkran, der die Rutschenteile über das Gebäude in den Innenhof hob, war im Einsatz. Trotz dieser relativ schwierigen Umstände war die Rutsche innerhalb von fünf Tagen montiert und startklar.

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