Wiegand - Newsarchiv

Rückblick 2015

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es wird Zeit, Bilanz zu ziehen. 2015 war geprägt von einer hohen Anzahl an außergewöhnlichen Projekten, mit denen das Unternehmen seine Marktführerposition auf dem Sommerrodelbahnsektor im internationalen Wettbewerb festigen konnte. Neben einigen Umrüstungen bereits bestehender Anlagen wurden 14 Alpine Coaster mit den dazugehörigen Bergauftransportsystemen weltweit realisiert, für 2016 liegen heute schon 9 Aufträge vor.

Die seit 1997 Transport- und Erlebnisbahn Wie-Li®, seit mittlerweile 10 Jahren auf dem Markt, erfuhr in diesem Jahr eine grundlegende Modernisierung im Hinblick auf Design und Funktionalität. In den neuen Wagen, als Cabrio und Kabine erhältlich, finden sechs Personen mit Skiausrüstung, Schlitten oder Bikes Platz. Das Großprojekt im kurdischen Pank Park wurde fertiggestellt, drei weitere Anlagen wurden in Österreich und Deutschland errichtet bzw. befinden sich im Bau.

Der elektrisch angetriebene Bobkart, unsere Sommerrodelbahn für flacheres Gelände, wurde im ungarischen Berettyoujfalu gebaut. Eine weitere Anlage in den Niederlanden wurde umgebaut und modernisiert.

Ein ca. 310 m langer „Hexenbesen“ lädt seit dem Frühjahr in der Seilbahnen Erlebniswelt Thale im Harz neben dem seit 2003 betriebenen „Urmodell“ seine Gäste zu einem „heißen Ritt“ ein.

Viel Arbeit gab es auch im Trockenrutschensektor. Über 50 Rutschen verschiedener Art und Größe mit einer Gesamtlänge von ca. 1300 m wurden weltweit montiert.

Unsere Partnerfirma wiegand.maelzer, verantwortlich für den Verkauf unserer Wasserrutschen, war ebenfalls außerordentlich aktiv. 38 Großwasser- und 25 Breitrutschen aus Edelstahl und GFK wurden in diesem Jahr verkauft und von unseren Monteuren errichtet.

Ein Produkt „außer der Reihe“ ist unser Federwehr. In Österreich wurde eine Anlage fertiggestellt, und in Freyburg an der Unstrut ein 80 m langes bestehendes Wehr um 15 cm erhöht, um die Leistung des dort betriebenen Wasserkraftwerks zu steigern.

Die Anzahl der MitarbeiterInnen stieg in diesem Jahr von 240 auf 256, davon sind 28 Auszubildende im technischen und kaufmännischen Bereich.

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